eine »malerische« Wanderung

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Ostholstein

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eine »malerische« Wanderung

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1908 war der Maler  Ernst Ludwig Kirchner zum ersten Mal auf Fehmarn. 
In den Jahren 1912 bis 1914 mietete er sich mit seiner Lebensgefährtin 
Erna Schilling jeweils für mehrere Sommermonate beim Leuchtturmwärter Lüthmann auf Staberhuk ein. 
Viele inzwischen weltberühte Gemälde, Holzschnitte, Tuschzeichnungen und Lithografien zeugen von dem Eindruck, den die Landschaft von Staberhuk bei Kirchner hinterlassen hat. 

Für den Künstler aus der Großstadt war Fehmarn ein »irdisches Paradies«. 
Der Kirchner-Verein hat eine Karte mit Reproduktion und den Wegen zu den Original-Motiven herausgegeben. 
In der Burger Bücherei erinnert eine Dokumentation an den Maler.

 

Die Landschaft bei Staberhuk ist auch heute noch eindrucksvoll.  Wer mit dem Auto nach Staberhuk fährt, landet auf einem Parkplatz beim Radarturm der Bundeswehr. Direkt am Steilufer führt ein Trampelpfad zum historischen Leuchturm. Man kann das Anwesen umrunden und auf dem Anliegerweg zum Staberholz wandern - dann entweder auf dem direkten Weg zurück zum Parkplatz oder über das Gut Staberhof, die Dörfer Staberdorf, Meeschendorf und Katharinenhof zurück 
an die Küste.