Insel der Besonderheiten:   Fehmarn 

Kursbuch

Ostholstein

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Blickpunkte
Mühlenmuseum 

Flügger Leuchtfeuer 

Fährhafen Puttgarden

 

Wander vorschlag

Besuch bei 

Niobe

Geschichte

Drei Versuche,

 eine Wasserfläche 

zu nutzen

 

Fehmarn ist anders. Das hat schon Tradition. Während südlich des Fehmarnsundes die adlige Gutsherrschaft die Landschaft geprägt hat, war dem Adel auf Fehmarn Grundbesitz verboten. Hier herrschten und ackerten freie Bauern. Das sieht man noch heute. Auf Fehmarn gibt es keine Herrenhäuser, dafür aber viele Dörfer mit Dorfteich und so. 

Die Insel hat 78 km Küste - das bringt die Insellage so mit sich. Und sie gehört zu den sonnenreichsten Gegenden von Deutschland. 
Wind und Sonne und in alle Richtungen Wasser - 
das ist Fehmarn.

1963 wurde an der Nordküste bei Puttgarden ein Fährhafen gebaut für den Verkehr nach Skandinavien, Vogelfluglinie genannt. Und im Süden baute man eine Brücke über den Sund zum Holsteiner Festland . 
Mit großer Trauer nahmen viele Altfehmeraner Abschied von ihrer geliebten Abgeschiedenheit von der übrigen Welt. 
Für den Fremdenverkehr aber brachte die Brücke den großen Sprung nach vorn. Fehmarn wurde für die Gäste von »Europa«, wie man hier das Festland nennt, schneller erreichbar. Fehmarn wurde zur Ferieninsel. Und seit kurzem haben sich alle Gemeinden der Insel zu einer einzigen Stadt zusammengeschlossen - freiwillig ! 
Auch das ist eine Besonderheit.

 

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