jede Menge Natur(strand):   Grube & Co 

Kursbuch

Ostholstein

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Blickpunkte
Dorfmuseum Grube 

Flugplatz 

Grube 

Gut Görtz

 

Wander vorschlag

mitten durch den Siggener See

Geschichte

Wie die Menschen die Landschaft verändern 

 

Genau 12 km Strandlinie sind es zwischen der Dahmer Schleuse und dem Sütelsee bei Großenbrode, wo man den Strand noch so erleben kann, wie die Natur ihn geschaffen hat (ausgenommen ein kleines Stück »Strandpromenade« bei Süssau). Hier kann man ohne Gedränge baden und zu allen Zeiten in der frischen Seeluft spazieren gehen. Breite Dünen wechseln ab mit aktiven Steilküsten. Und weil hier niemand Programm macht, ist der feine Sandstrand auch kurtaxfrei.

Und hinter dem Naturstrand liegen viele kleine Dörfer - das größte von ihnen ist das Kirchdorf Grube.

Im Mittelalter war Grube eine Hafenstadt an einer breit geöffneten Meeresbucht und Transitstation auf dem Weg zu den Dörfern nördlich des Oldenburger Grabens. Das Stadtrecht ging schon im 15. Jahrhundert verloren, als Grube unter die Herrschaft des Klosters von Cismar kam. Später verschwand auch der Hafen, weil sich vor die Meeresbucht ein Strandwall schob und die Bucht zu einem Binnensee wurde. Und auch sein Pastorat, eines der ältesten erhaltenen Bauernhäuser von Schleswig-Holstein, verlor Grube an das Freilichtmuseum in Molfsee. Geblieben ist ein beschaulicher Ort , umgeben von dem satten Grün der Wiesen und dem leuchtenden Gelb, wenn der Raps blüht oder das Korn reif ist.

 

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