durch Bruch und Forst   

Kursbuch

Ostholstein

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Blickpunkte
Burgwall 

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Wallmuseum 

 

Wander vorschlag

durch Bruch und Forst 

Geschichte

Streit um Glauben und Macht

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Der vor 1000 Jahren noch schiffbare Oldenburger Graben ist heute verlandet. Die tiefschwarze, von Tümpeln und Gräben durchzogene Landschaft wird zu Teilen als Weideland genutzt. Sie steht heute unter Naturschutz. 
Eine Wanderung kann beim Schützenhof beginnen. Dann gehen wir auf dem 
sogenannten “Milchdamm”
in Richtung Süden. 

Wir überqueren den zu einem Entwässerungskanal minimierten Graben und treffen auf einen quer verlaufenden Damm, wenden uns nach links, passieren eine Gärtnerei, 
halten uns dann nach 700 m rechts, um auf den parallel zum “middelsten” Damm verlaufenden “schwarzen” Damm zu kommen Wenn wir es eilig haben, gehen wir rechts und dann wieder rechts zurück. 

Oder wir gehen links weiter. kommen an einem Haus vorbei und wenden uns links in den Damloser Forst. 
Im Wald halten wir uns rechts und erreichen nach 500 Metern eine Kastanienallee, die bis zum Ausgang des Waldes führt. Auf der wenig befahrenen Straße gehen wir rechts, an dem Dorf Sebent vorbei, bleiben wenn die Straße nach links in ein Gewerbegebiet abbiegt, auf dieser Seite der Bahnlinie, treffen nach 50 m rechts wieder auf den “schwarzen” Damm, halten uns links und wieder rechts und wandern zurück 
zum Schützenhof.